1.000:1, 1920 x 1080 Pixel, LED, 1080p (HDTV), 1080i (HDTV), 720p (HDTV), 480p (EDTV), 480i (SDTV), Breitwand (16:9), 4,7 kg, 60 cm (23.6 Zoll), 5 ms
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| Haupteigenschaften | |
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Kontrastverhältnis
Das Kontrastverhältnis stellt den Unterschied zwischen den hellsten Weiß- und den dunkelsten Schwarztönen dar, die auf dem Display dargestellt werden können. Je höher der Kontrast, desto besser ist der Bildschirm und die Feinheit der darstellbaren Farben.
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1.000:1 |
Display-Auflösung
Die Displayauflösung dient zur Bemessung der Bildqualität und wird in Pixeln angegeben. Je mehr Pixel auf einem Fernseher angezeigt werden können, umso schärfer ist das Bild. Zudem ist bei einer größeren Anzahl an Pixeln auch die Farbqualität höher.
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1920 x 1080 Pixel |
Flachbildschirmtyp
Bei Flachbildfernsehern kommt entweder die LCD- oder die Plasmatechnologie zum Einsatz. In LCDs (Liquid Crystal Display - Flüssigkristalldisplay) dienen flüssige Kristalle als optische Blenden, mit denen der Lichteinfall durch den dünnen Bildschirm gesteuert wird, wodurch klare, lebendige Farben entstehen. LCDs sind bei Mikrowellen, Taschenrechnern und Computern ebenso wie bei Projektionsfernsehern (bis zu 60 Zoll) und Direct-View-Fernsehern (10-30 Zoll) gebräuchlich. Plasmabildschirme basieren auf einem komplexen Gassystem. Sie bieten ein lebendiges, klares Bild in leuchtenden Farben in Kombination mit einem schlanken Formfaktor und lassen sich an der Wand oder auf einem Fuß befestigen. Plasmafernseher sind in Größen zwischen 42 und 63 Zoll erhältlich.
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LED |
Sendeformat angezeigt
Durch die von Ihrem Fernseher unterstützten Sendeformate wird bestimmt, welche Art von Signalen Ihr Fernseher empfangen und verarbeiten kann. Es ist wichtig, dass Ihr Fernseher die gewünschten Formate nicht nur unterstützt, sondern auch anzeigen kann. Ein unterstütztes Format kann von Ihrem Fernseher zwar empfangen, aber nicht notwendigerweise in optimaler Form dargestellt werden. 1080i, 1080p und 720p sind HDTV-Standards, während 480p und 480i Formate mit herkömmlicher Auflösung sind.
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1080p (HDTV) , 1080i (HDTV) , 720p (HDTV) , 480p (EDTV) , 480i (SDTV) |
Bildseitenverhältnis
Herkömmliche Fernseher weisen ein Bildseitenverhältnis von 4:3 auf (nahezu quadratisch). Das Bildseitenverhältnis bezeichnet das Verhältnis zwischen der Breite und der Höhe des Bildschirms. Bei Breitwandfernsehern liegt das Bildseitenverhältnis bei 16:9 (wodurch eine rechteckige Form entsteht, als "Letterbox" bezeichnet). Wenn Sie auf Ihrem Fernseher häufig DVDs ansehen möchten, kommt für Sie möglicherweise ein Breitwandfernseher in Frage, da viele DVDs das Bildseitenverhältnis von 16:9 unterstützen. Wenn Sie einen Breitwandfernseher besitzen und ein Standardprogramm anschauen, wird das Bild im Letterbox-Format angezeigt, d. h. entweder an den Seiten oder oben und unten sind schwarze Balken zu sehen.
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Breitwand (16:9) |
| Gewicht | 4,7 kg |
Bildschirmgröße
Die Bilddiagonale ist die in der Diagonalen gemessene Größe des Fernsehbildschirms in Zentimetern.
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60 cm (23.6 Zoll) |
| Reaktionszeit | 5 ms |
| Display | |
Eingebauter Tuner
Es gibt verschiedene Typen von Tunern, die in Fernseher eingebaut werden:
NTSC (National Television System Committee) ist der in Nordamerika am weitesten verbreitete Standard für analoges Fernsehen. Er wird auch als 525-Zeilen-Standard bezeichnet, tatsächlich werden jedoch nur 480 Zeilen angezeigt. NTSC muss in den nächsten Jahren durch neue DTV-Standards (Digitalfernsehen) ersetzt werden. Der PAL-Standard (Phase Alternating Line) wurden in den frühen 1960er-Jahren eingeführt und in weiten Teilen Europas implementiert. Die Kanalbandbreite ist größer als bei NTSC, da PAL auf 635 Zeilen basiert. Das ATSC (Advanced Television Standards Committee) erarbeitet die technischen Standards für das Digitalfernsehsystem (DTV) in den USA. Diese Standards sollten in den meisten neuen Fernsehern Anwendung finden, da das Fernsehsystem in den USA langsam von analog auf digital umgestellt wird. |
DVB |
| Verändertes Bildschirmformat | 14:9 erweitert |
Bildschirmformat
Durch die von Ihrem Fernseher dargestellten Sendeformate wird bestimmt, welche Art von Signalen Ihr Fernseher empfangen und anzeigen kann. Mit der Zahl wird angegeben, wie groß das Bild sein soll, und der Buchstabe steht dafür, wie das Bild wiederholt wird. Allgemein gilt: je höher die Zahl, desto klarer wird das Bild auf größeren Bildschirmen dargestellt. Bei progressiven Formaten (p) wird das Bild zwar doppelt so oft wiederholt wie bei Interlaced-Formaten (i), die meisten Benutzer merken jedoch keinen Unterschied. 1080i, 1080p und 720p sind HDTV-Standards, während 480p und 480i Formate mit herkömmlicher Auflösung sind.
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1080p (HDTV) |
| Natürliches Bildschirmformat | 16:9 |
| Bildqualität | |
Display-Auflösung
Die Displayauflösung dient zur Bemessung der Bildqualität und wird in Pixeln angegeben. Je mehr Pixel auf einem Fernseher angezeigt werden können, umso schärfer ist das Bild. Zudem ist bei einer größeren Anzahl an Pixeln auch die Farbqualität höher.
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1920 x 1080 Pixel |
Helligkeit
Die Helligkeit, auch als Brillanz oder fotometrische Helligkeit bezeichnet, ist der Helligkeitsgrad einer Oberfläche in einer gegebenen Richtung. Sie ist die Maßeinheit für einen projizierten Bereich der Oberfläche, aus einer einzigen Richtung betrachtet.
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250 cd/m² |
| System | |
Parental Control (Kindersicherung)
Mithilfe von Kindersicherungsfunktionen können Sie bestimmte Fernsehprogramme für Ihre Kinder sperren. Die gebräuchlichste Kindersicherung ist der V-Chip, mit dem bestimmte Programme anhand eines TV-Bewertungssystems für Kinder gesperrt werden können.
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Mit Kindersicherung |
| Abmessungen | |
| Gewicht | 4,7 kg |
| Sonstiges | |